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Working like a machine?

Posted in Netzgeflüster von Madita am 30. Jan. 2010

Dein Vadda sitzt bei ALDI unter der Kasse und sagt “piep”.

Aktuelle KitKat – Werbung :)

Never type Google into Google

Posted in Netzgeflüster von Madita am 30. Jan. 2010

Ich hab’s gewagt und das Internet steht noch.

Google

Perfektes Abendprogramm, dank der gezielten Hinweise von Frau Fey und ihrer prokrastinativen Neigung … :)

Winter – Zwischenbilanz

Posted in Vom Leben gelernt von Madita am 30. Jan. 2010

Mittags, halb 1 an einer Endhaltestelle der StadtBahn: 12.95 Uhr und 63°C.

“Kann ich mir bitte Ihre Handynummer aufschreiben, falls wir eine Zeugin bräuchten?” “Sie sind sich aber doch schon einig wegen der Schuld?” “Jaja, nur zur Sicherheit …”

Kollektion aus Schulter-/Nacken-/Kopfschmerzen.

45 Seiten Hausarbeit erstellt und fristgerecht abgegeben.

1 mündliche Englischprüfung hinter mich gebracht.

2 Klausuren geschafft.

Der ersten Tag “Neuer Job”.

Viel Schwimmen.

Eine Pressekonferenz.

Tolle Winterspaziergänge.

Rodeln.

Neue Eindrücke für Lebensplanung.

Sternzeichen.

Diese ganze Horoskop-Geschichte

Posted in Was man braucht von Madita am 28. Jan. 2010

Das ist ja mal ein ernsthaftes Problem.

Ich bin grenzwertig im Tierkreiszeichen Krebs geboren.

Aaaaaaaber. Die Charakterisierung vom Zwilling passt auch gut.

Als Mädchen gibt man sich dann ja manchmal den Spaß und guckt, wie irgendwer auch immer sternzeichenmäßig zu einem passt.

Ein Schütze geht gut zum Zwilling. Zum Krebs gar nicht.

Wenn man dann aber das Chinesische Horoskop hinzuzieht, gibt das dem Ganzen eine neue Dimension. Schütze-Affe und Krebs/Zwilling-Drache geht hervorragend.

Ja und nu?

Da machste was mit … :D

Exmatrikulieren – SOFORT

Posted in Was man braucht von Madita am 27. Jan. 2010

Sinngemäßes Zitat aus einer Mail, die ich gerade erhielt:

Liebe Studierende,

am 22. Januar wurde in der Hochschulverwaltung ein Businessplan abgegeben.

Leider können wir ihn nicht zuordnen, da kein Name und keine Studiengruppe vermerkt ist. Es
handelt sich dabei um einen Plan der Firma ABC bis Zett.

Der Studierende, der diesen Businessplan erstellt hat, möchte sich doch bitte in der
Hochschulverwaltung melden.

Freundliche Grüße aus Bielefeld,

Max Mustermann.

Ähäm… Blöd? 150h Arbeit und dann kein Name drauf?

So jemand gehört exmatrikuliert wegen extremer Doofheit und Studienunfähigkeit. SOFORT.

Studentisch gespart

Posted in Was man braucht von Madita am 26. Jan. 2010

Ha. Da hab ich mich mal richtig gefreut. Gestern war ich mal wieder schwimmen (mit meinen tollen gepimpten Badelatschen).

Schwimmzeit 13 – 15h (davor nur für Schulen und danach nur für den hiesigen Schwimmverein).

Zufällig war ich 10 min zu früh da. Da hatte ich mich schon auf 10 min warten eingestellt. Aber Pustekuchen.

“Sie bezahlen einfach den normalen Studenteneintrittspreis für das Sportbad und dann können Sie sich einfach schon mal im Wellnessbereich umziehen und rübergehen!”

*jippieh*

Einmal Whirlpool für Madita – for free …

Das hatte ich mir dann auch nach einer Stunde Bahnen schwimmen und einem Fastfrontalcrash mit einem Rentner auch wirklich verdient. :)

Badelatschendiebstahlsicherung

Posted in Alltägliches von Madita am 25. Jan. 2010

Hui. Ich hab die beste Mama der Welt. Sie hat eine Badelatschendiebstahlsicherung an meinen Badelatschen angebracht.

Kurz zur Vorgsschichte.

Ich gehe regelmäßig schwimmen (zumindest seit 1,5 Wochen – hoffentlich hält die Motivation diesmal länger an). Am Samstag war ich mal wieder unterwegs und zog meine Bahnen.

Als ich nach einer Stunde aus dem Wasser kletterte, waren meine Latschen weg. Alarm! Ein kurzer Blick über die aufreihten Latschen lies das Problem erkennbar werden: Meine Latschen in dunkelblau und ohne Noppen im Fußbett in 5 Nummern größer standen noch am Rand. Also die Person gesucht, die mit viel zu kleinen Latschen durch das Bad schlurfte.

Gefunden! Ausgerechnet der Mann, der mich vorher schon mehrfach “umgeschwommen” hatte (“Wer aufschwimmt, hat immer Schuld”; § 1,4 SchwVO*).

Also seine Latschen in die Hand genommen und ihn eingeholt auf dem Weg in die Herrendusche. Doch dann ging es erst richtig los.

Er weigerte sich, meine Latschen herauszugeben, obwohl sein Bockermann** locker-flockige 4 cm über den Latschen hinaus ragte. Seine Frau hätte genau diese für ihn gekauft. Tolle Frau, wenn sie nicht mal schafft, ihrem Mann Latschen in der passenden Größe zu kaufen. Toller Mann, dass er ihr das zutraut vor allem.

Auf jeden Fall erzählte ich meiner Mutter von der ganzen Geschichte. Ende vom Lied: Heute Morgen standen meine Badelatschen mit Verzierung vor meiner Zimmertür.

*jippieh* Mit rosa Minischleifchen wird wohl kein Mann mehr wagen, meine Latschen zu klauen. Ich hab eine Badelatschendiebstahlsicherung!

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*Schwimmverkehrsordnung

** ostwestfälisch-lippisch für Großzehe

Zitat des Tages

Posted in Netzgeflüster von Madita am 24. Jan. 2010

Da schrieb gerade jemand via ICQ

***** ist manchmal echt ein Fachidiot und hat die emotionale Kompetenz eines plattgefahrenen Igels!

Grandiose Einschätzung über einen Menschen.

Freuend,

Madita.

Sonntag 20.15h im Twitterland

Posted in Gedankenschnipsel von Madita am 24. Jan. 2010

Ich gucke ja wirklich gern Tatort. Das ist meine Erziehung, die mich da nicht in Ruhe lässt. Seit ich denken kann, dürfen meine Eltern sonntags ab 20.15h nicht mehr gestört werden und ihre Freunde wagen es nicht einmal, um diese Uhrzeit bei uns anzurufen.

Nun setze ich also auch gern ihre Tradition fort. Allerdings mit Vorliebe auch erst um 21.45h (das ist seit einiger Zeit auf den digitalen Sendern entspannt möglich – irgendwie ist das mehr meine Zeit).

Wie sich das für eine Studentin und Web 2.o affinen Menschen gehört, nutze ich ja bekannter Weise gerne und ausgiebig Twitter. Sonntagabende sind dort mit #tatort verseucht. Es ist mir gar nicht mehr möglich, in Ruhe bis 21/21.30h am Rechner zu arbeiten und dann den Sonntagabend mit ARDdigital zu beginnen.

Nein, alle, die in den Genuss kommen, ihren Sonntagabend um 20.15h zu beginnen, vermiesen mir den Genuss des entspannten Schauens mit 90 min Versatz. Sie kommentieren und verraten Handlungsstränge. Ohne Rücksicht auf Spätergucker.

Faszinierend eigentlich, wenn man überlegt, dass z.B. Deutschland sucht den Superstar 8 Millionen Menschen anschauen und ein durchschnittlicher Tatort ebenfalls 8 Millionen Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe 14 – 49 erreicht. Die Häufung von Tatort-gehashtaggted Kommentaren ist dabei gefühlt ca. 80 mal so hoch wie die DSDS-gehashtaggten Tweets.

Tatort als Deutschland sucht den Superstar des selbsternannten jungen Bildungsbürgertums Deutschlands?

Ich gucke dann mal aufmerksam weiter und hashtagge ein bisschen für die, die es heute – so wie es für mich auch die Regel ist – nicht um 20.15h vor ihrem TV sitzen können.

Busfahren macht Spaß!

Posted in Alltägliches,Was man braucht von Madita am 19. Jan. 2010

Es ist mal wieder so weit: Ich muss meine geneigten Leser mit einer ÖPNV-Story langweilen.

In der Regel monieren ja immer alle, dass die Kinder mit Migrationshintergrund (die ohne können das übrigens auch sehr gut, sie hören jedoch meist Musik, die sie nicht so gut verstehen) mit Hilfe ihrer Mobiltelefone lautstark ihre fremdsprachige Musik in allen Ecken und Runden einer Straßenbahn oder eines Busses verbreiten.

Heute Morgen jedoch:

Ich stand an der Bushaltestelle. Es nieselte. Meine neue Brille war kein Sehhilfsgerät mehr, da vollgenieselt. Schlechte Laune machte sich breit. Außerdem war es auch noch eklig feucht-kalt und neben mir sammelten orange gekleidete Männlein die letzten Zeugen der Weihnachtszeit ein. Wehmut.

Super also. Der Bus war übrigens auch mal wieder viel zu spät dran.

Nun aber zu meinem Highlight. Ein bejeanster Mitvierziger in quietschroter Multifunktionsjacke stampfte energetisch über die letzten Schneematschpfützen. Bei mir gingen bereits sämtliche Alarmglocken an. Hätte ich vorher gewusst, was mich noch so alles erwartet, wäre ich vielleicht sogar mit dem Fahrrad gefahren (freiwillig – 7,4 km bei Nieselregen).

Der absolut junge und fitte Mann holte einen quietschneuen iPod heraus und losgings. Achtziger Rockmusik – volle Lautstärke.

Dennoch: Der Bus kam und mein Ziel bestand nun darin, mich nur möglichst weit von diesem mit qualitativ minderwertigen Kopfhörern* ausgestatteten Individuum zu setzen. Das war kein Problem.

Kurzfristig war ich sehr erleichtert.

Allerdings habe ich ihn und den Busfahrer unterschätzt. Der nette Mann weiter hinter im Bus begann nun völlig seine Umwelt zu vergessen und tauchte tief in die Welt seiner Musik ein. Einher damit ging intensives, absolut talentfreies Mitsingen.

Der Busfahrer sagte diesem den Kampf an: Er stellte sein Radio an – NDR1 – volles Rohr.

Ich bin freiwillig eine Station eher aus dem Bus ausgestiegen. Ich habe diese Kakophonie nicht länger ertragen können.

Fazit: Alter schützt vor Torheit nicht.

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* Sie waren nicht weiß trotz iPods.

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